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Oft wird dort drausen der Eindruck erweckt, dass Hektik, Irrsinn und jede Woche eine neue Sau durch´s Dorf treiben, etwas mit Dynamik zu tun hätte. Das ist nicht so. Große erfolgreiche Networker waren noch nie hektisch, sind noch nie dem Irrsinn verfallen gewesen und … großes Geheimnis … sind jahrzehntelang mit ihrem Unternehmen verbunden geblieben. Sie denken gar nicht daran, zu wechseln, denn sie sitzen auf einem nicht mehr absägbaren Ast.

Es gibt eine ganze Reihe von erfolglosen Versuchen, so etwas wie Dynamik im Geschäft zu erzeugen:

  • Jede Woche etwas Neues anbieten (Sau durch ´s Dorf),
  • Gehe einfach raus, alle brauchen unsere Produkte,
  • Die Produkte verkaufen sich von selbst,
  • Meine Jacht, meine Villa, meine Mitze,
  • Märkte abfackeln und dann wechseln,

sind nur einige der fruchtlosen Verfahen, die trotzdem allerorten zu finden sind.

Was brauchen wir aber wirklich?
Und was ist echte Dynamik?

Schau Dir das Video an, dort findest Du die erste Hälfte des Impulses. Dann trag Dich bei mir ein und hole Dir gratis das eBook mit der zweiten Hälfte des Impulses. Mit dem eBook bekommst Du noch einen Gratis-Gutschein für ein persönliches Coaching.

Zum eBook…

Seriöse Geschäfte mit Network-Marketing? — https://goo.gl/o4Y4vJ — Oft scheinbar ein Widerspruch. Aber es gibt Kriterien, die Du kennen solltest.

Was versteht man unter „seriös“ beim Network-Marketing?

1. „Seriös“ ist in Deutschland ein sehr ausgelutschter Begriff. Wenn bei uns einer „seriös“ sagt, meint er oft „langweilig“. Mit langweiligen Geschäften werden wir allerdings nie Erfolg haben.

2. „Seriöse Geschäfte“ können auch aus juristischer Sicht betrachtet werden. Schneeballsysteme und andere Betrugs-Maschen gehören sicher in die Schublade der unseriösen Geschäfte. Und solche Geschäfte sind leicht zu erkennen. Schau Dir dazu das Video an.

3. … Und dann gibt es noch ein enorm wichtiges weiteres Kriterium für seriös oder unseriös.

Im Video erzähle ich Dir in ein paar Minuten das Wichtigste. Im eBook findest Du noch 10 weitere solche Impulse. — Lass Dir weiterhelfen auf: https://goo.gl/o4Y4vJ

Im Network-Marketing kannst Du zwei Arten von Geschäften betreiben.

  1. Evergreen-Geschäfte
  2. Nischen-Geschäfte

Beides kann sinnvoll sein, wenn die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Und für beide Geschäftsarten sind spezifische Persönlichkeits-Merkmale wichtig. In unserem eBook dazu befassen wir uns zuerst einmal mit den Fragen:

  • Was sind Evergreen-Geschäfte?
  • Welches von beiden ist sinnvoll?

Im persönlichen Coaching (GRATIS) werden wir und zusätzlich mit der Antwort auf die Frage befassen:

  • Welches Geschäft passt zu Dir?

Targ Dich bei usn ein und lade Dir hier… zuerst einmal unser eBook… herunter und befasse Dich grundsätzlich mit dem Thema. Dann werden wir auch gemeinsam Antworten auf Deine Fragen dazu finden. Außerdem bekommst Du noch ein Starter-Tool „Aller Anfang ist leicht„, das Dir hilft, die Grundlagen Deiner Position im Network-Geschäft zu beurteilen.

11 Tipps Network Marketing

Und im Download haben wir noch ein weiteres wertvolles Tool für Dich und den Start Deiner Partner. Tretminen Management Starter Tool

 

Ich habe die 30 schlimmsten Fehler im Network-Marketing alle selbst ausprobiert. Und ich empfehle Dir nicht, sie nachzumachen. Sie sind ausgesprochen zeitaufwendig und extrem teuer.

In meinem Buch stoße ich Dich mit der Nase darauf und ich zeige Dir, wie Du sie vermeidest. Das kann sowohl ein starker Impuls für Deine eigene Weiterentwicklung sein, oder Dir ein starkes Tool zuzm Coaching Deines Teams an die Hand geben. Das Buch ist nicht in erster Linie auf bloße Wissenvermittlung ausgelegt, sondern auf Umsetzen der Inhalte und damit auf messbare Resultate.

TRETMINEN-MANAGEMENT dasBUCH…

Hans Janotta

Ich habe mit namhaften Network-Experten schon diverse Male gestritten, ob es beim Network-Marketing Geheimnisse gibt, oder nicht. Ich habe dabei immer eine glasklare Position bezogen und nicht selten Dissens festgestellt. Ich will Ihnen hier die einzige Position erarbeiten, die ein praktizierender und am Erfolg interessierter Networker haben kann. Und einen Schluss-Satz, der die Position in einem Satz beschreibt, habe ich auch für Sie.

Das größte zu lösende Problem im Network-Marketing ist es, dass Menschen, die tief in der Not stecken, von Menschen, die ebenfalls tief in der Not stecken, angeworben werden, um so trotzdem so schnell wie möglich die sonnigen Gestade des Reichtums zu erreichen. Zwar wird ein verantwortungs-bewusster Sponsor immer sagen „Das ist keine Schnell-reich-werden-Methode“, aber trotzdem bleiben latent einmal der schnelle Team-Aufbau in den Köpfen der Sponsoren erhalten, und auf der anderen Seite die Sehnsucht, die Not endlich zu beenden. Und das führt dazu, dass Aussagen wie „Es ist ganz einfach“ und „Geh´ einfach raus und fange an“ bereitwilliger Glauben geschenkt wird als die Forderung nach fleißiger und konsequenter, manchmal auch harter Arbeit. Wenn es einem Menschen schon schlecht geht, dann will er nicht auch noch die schlechte Nachricht von viel Arbeit verkraften müssen.
Andererseits existiert die Weisheit: „Geld kommt nicht zur Arbeit, sondern zu Bewusstsein“. Und dieses Wort wird flächendeckend mit dem Verstand aufgenommen, ohne wirklich eine Ahnung zu haben, was es bedeutet. Ohne wirklich eine Ahnung zu haben, was Unterbewusstsein bedeutet und welche Wirkung es hat. Ohne einen starken Zugang zum Unterbewusstsein, und den daraus resultierenden Konsequenzen wird kein Networker erfolgreich werden.

Welche Themen müssen wir also anschauen, um die Geheimnisse zu entschlüsseln und sie einer Lösung zugänglich zu machen?

1. Die Unternehmer-Persönlichkeit.
Menschen folgen Vorbildern. Menschen wollen folgen! Experten gelten als Vorbild. Menschen, die sicher auftreten und anderen Menschen das Gefühl der Sicherheit geben, auch. Was bedeutet das für Network-Marketing? Es bedeutet, dass ein großes Problem gelöst werden muss. Nämlich das Problem, dass ein Mensch, dem es nicht so gut geht, oder der unsicher ist, eine sehr geringe Chance habenwird, eine Außenwirkung zu zeigen, die andere beeindruckt. Menschen wollen aber beeindruckt werden. Leider ist es ge-rade im Network-Marketing üblich, seine Außenwirkung mit Statussymbolen auszudrücken. Der Ferrari, das große Haus, die Jacht. Schwache Menschen tun das; schwache Menschen übersehen dabei, dass die wenigsten Networker, die neu einsteigen, eine wirkliche Vorstellung vom Preis eines Ferrari haben.
Diese Diskrepanz rührt auch daher, weil Network-Unternehmer und Sponsoren fast immer diesen Kardinalfehler begehen: Sie suchen sich Nebenerwerbler, und wenn sie einen gefunden haben, sagen Sie ihm: „Ab morgen bist Du Führungskraft“. Wir soll das funktionieren?
Und da sind wir beim größten Problem einer sogenannten Führungspersönlichkeit. Eine Führungspersönlichkeit stellt sich nicht hin und sagt: „Ich bin ein toller Kerl, mache es mir einfach nach“, sondern sie fragt Dinge wie: „Wer bist Du?“, „Was kannst Du?“, „Wovor hast Du Angst?“, „Was hindert Dich, jetzt sofort ans Großwerden zu denken?“, „Was brauchst Du von mir, um an meiner Seite zu wachsen?“. Eine echte Führungspersönlichkeit wird sich also im-mer im Hintergrund aufhalten und sein Gegenüber in den Vordergrund und ins Rampenlicht stellen. Und das schaffen nur echte Persönlichkeiten. Die anderen operieren nach dem Motto: „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben“. Wenn Sie so etwas feststellen, können Sie sicher sein, keine angemessene Führung zu bekommen.

2. Die Marketing-Strategie.
Network-Unternehmen neigen dazu, den Bonusplan als Marketingplan zu bezeichnen. Das ist er nicht. Der Bonusplan beschreibt nur, wie ein Geschäftspartner bezahlt wird. Er beschreibt nie, was er tun muss, um die Produkte an den Mann zu bringen. Wenn man diese Frage beantworten will, dann muss man sich mit Dingen befassen wie: „Wer ist der Mensch, mit dem ich am liebsten arbeiten würde?“ und „Welche Bedürfnisse haben diese Menschen?“ und „Wo halten sich diese Menschen am liebsten massenweise auf?“ und auch „Habe ich mit diesen Menschen eine gemeinsame Story?“. Haben Sie so etwas schon mal in Ihrem Bonusplan gelesen? Was Sie als Networker brauchen, ist Ihre persönliche Strategie (nie die Ihres Sponsors), die Ihren Weg zu Ihrem Kunden beschreibt. Sie brauchen eine strategische Idee mit dem daraus resultierenden operativen Plan. Auch kein Geheimnis, sondern in den meisten Fällen nur eine unerledigte Aufgabe.

3. Welche Zielgruppe möchte und kann ich bedienen?
Ich habe es gerade schon erwähnt. Hier noch einmal glasklar auf den Punkt gebracht: Befassen Sie sich mit dem Suchen der Antworten auf die Fragen: „Wen will ich bedienen?“ und „Wer will von mir bedient werden?“. Es nützt Ihnen gar nichts, wenn Sie Hartz IV beziehen und einen rostigen Opel fahren, aber gleichzeitig davon träumen, Banker und Broker zu akquirieren, nur weil die im Verdacht stehen, Geld zu haben. Zwar ist es richtig, sich so zu positionieren, wie wenn Sie schon 2-3 Jahre Erfahrung gesammelt hätten. Das führt dazu, dass Sie sich innerlich aufrichten. Aber es ist sicher nicht sinnvoll, sich als Multimillionär zu gebärden. Echte Millionäre werden Ihnen nicht zuhören. Menschen in Ihrer Situation werden misstrauisch werden. Stellen Sie sich also ruhig hin und sagen: „Mir geht es heute mies; Dir geht es auch mies; lass uns unsere Kraft zusammentun, um das zu beenden“. Das wäre authentisch.

4. Welche Eigenschaften muss mein Angebot haben?
Auch das ist einfach zu lösen: Ein Angebot muss sein unwiderstehliches Angebot sein. Unwiderstehlich aus der Sicht Ihres Adressaten, nicht aus Ihrer Sicht, oder der des Network-Unternehmens. Zweitens muss ein Angebot nachhaltig sein und Folgekonsum nach sich ziehen. Auf einer guten Bonusabrechnung werden immer Kunden auftauchen, zu denen schon lange kein persönlicher Draht mehrt besteht. Warum? Weil sie dir Produkte klasse finden.

5. Wie funktioniert der nachhaltige Weg zum Kunden?
Nachhaltigkeit ist deshalb wichtig, weil ein nachhaltiger Produktverkauf von alleine funktioniert, während die Neuakquise von Partnern erst mal harte Coaching-Arbeit ist. Ein passives Einkommen kann nur erreicht werden, wenn der Anteil der automatischen Geschäfte stetig steigt. Begeistern Sie also Kunden von Ihren Produkten, helfen Sie ihnen, anderen Menschen dazu zu erzählen; bringen Sie Ihre Persönlichkeitswerte ein, indem Sie tolle Veranstaltungen machen und unterstützen; und entlassen Sie Ihre Partner schrittweise in die Unabhängigkeit. So schaffen Sie Platz für die Akquise neuer Partner.

6. Wie kehre ich die Akquise-Richtung um?
Wie schaffen Sie es, dass Menschen bei Ihnen Schlange stehen? Diese oft strapazierte Frage scheint wirklich ein Geheimnis zu sein, den die wenigsten Networker schaffen das. Die Antworten sind trotzdem recht einfach. Sorgen Sie für diese beiden Dinge:

  • Bilden Sie aus dem Portfolio Ihres Lieferanten ein unwiderstehliches Angebot, das Ihnen und Ihrer Zielgruppe entspricht. Verkaufen Sie nicht alles, sondern nur das, das ihn Ihre persönliche Strategie passt.
  • Positionieren Sie sich schrittweise als charismatische Führungskraft.

7. Das Geheimnis der Kontakt-Explosion?
Oft genug wir das 5×5-Modell strapaziert. „Suche Dir fünf Leute und die suchen sich auch wieder fünf; und das machst Du ein paarmal, du dann bist Di reich. In unserer Network-Marketing-Akademie habe ich dieses Thema im Kapitel „Illusionäre Rechenspiele“ auseinandergenommen und gezeigt, warum es so nicht gehen kann. Das einzige Geheimnis der Kontakt-Explosion ist es, sich nur noch Menschen zu suchen, die mit der gleichen Zielsetzung und Performance antreten, wie Sie. Und Die muss man suchen; die stehen nicht an jeder Ecke rum. Dieses Geheimnis entpuppt sich also wieder einmal als einfache zu lösende Aufgabe.

8. Wie bringe ich Massen von Kontakten zum Abschluss?
Gar nicht. Zumindest nicht auf einmal. Massen von Menschen haben hocherfolgreiche Networker nur dadurch zustande gebracht, dass sie stoisch wie ein andalusischer Esel zwanzig Jahre das Gleiche getan haben. Natürlich gibt es Networker die innerhalb eines Jahres hohe Einkommen aus dem Boden gestampft haben. Aber da sie ein deutliches Defizit an Persönlichkeit mit sich herumtrugen, waren sie nach einem weiteren Jahr wieder weg vom  Fenster und sind zum nächsten Network-Unternehmen gehüpft. Ein großer Networker, der an nachhaltigem Erfolg und massenweisen Abschlüssen interessiert ist, ist immun geben Network-Hopping.

9. Wie wandle ich Aufträge in Folgeaufträge um?
Nur durch eine echte Begeisterung am Produkt, die in Leidenschaft mündet.

Was ist also die Quintessenz der Frage nach den Geheimnissen im Network-Marketing? Die Antwort lautet: „Es gibt keine Geheimnisse, nur unerledigte Aufgaben! Punkt“.

Mehr zum Buch und zur Akademie…

Hans Janotta

Ich habe in meinem letzten Artikel ausführlich Kriterien genannt, wie man seinen richtigen Marketing-berater findet (siehe: https://akademie.hansjanotta.com/der-richtige-online-marketing-berater/) Und ich habe auch ausgeführt, dass es eine große Schwierigkeit ist, den richtigen, weil passenden zu finden. Man hat eine gute Chance, sich unter den hunderten bis tausenden von Marketing-Coaches zu verlieren, sich sein ganzes Marketing-Leben lang mit Lernen zu befassen, und nichts dabei zu erreichen. Das Ziel des Unternehmers muss es allerdings sein, wieg- und messbare Resultate zu erzielen. Und das am einfachsten zu messende Resultat ist Geld Auf dem Konto.

Ich habe in diesem letzten Artikel nicht ausgeführt, welche Entscheidung ich getroffen haben, möchte das aber jetzt nachholen. Einfach deshalb, weil wir nie mit Theorie zum Ziel kommen werden, sondern mit Praxis.

Teil auch meiner Praxis war es, dass ich viele hundert Stunden damit zugebracht habe, Marketing-Beratern in Live-Seminaren, Kongressen und in ihren Online-Akademien zu folgen. Ich möchte hier nicht die Namen derer nennen, denen ich momentan nicht mehr zuhören, denn alle diese Impulse waren wertvoll. Aber irgendwann war ich an einem Punkt angekommen, wo in mir das brennende Verlagen zu spüren war, Resultate zu erzielen und aufhören zu lernen (oder zumindest das Lernen zu unterbrechen). Ich weiß, dass wir lebenslänglich J lernen, aber Ziel des Lernens kann nur sein, umsetzbare Lösungen zu finden. Lerne ist nie Selbstzweck. Deshalb stelle ich Dir heute die Gedankengänge vor, die mich zu einer Berater-Entscheidung gebracht haben, von der ich mir die größte Performance für meinen Erfolg versprochen habe.

Was wollte ich erreichen?

Es war für mich glasklar, dass ich den Botschaften der vielen Berater nicht folgen wollte, weil ich ein folgsamer Jünger bin, sondern dass deren Wissen in den Dienst meiner Ziele zu stellen sei. Also habe ich mir meine Ziele in aufwendigen Dokumenten zusammengestellt und mich dabei mit der Suche nach Antworten auf diese Fragen befasst:

  • Welches der Ziele kann ich mit Leidenschaft verfolgen?
  • Für welches der Ziele habe ich das nötige Grund-Knowhow?
  • Welches dieser Ziele bedient eine Zielgruppe, mit der ich umgehen kann und will?
  • Welches dieser Ziele bedient kein 1:1-Geschäft, sondern hat Multiplikations-Potential?
  • Welches dieser Ziele kann hinreichend große Erträge erwirtschaften?
  • Für welches dieser Ziele habe ich schon Content vorliegen (z.B. Bücher oder Internet-Seiten)?
  • Welches dieser Ziele kann mit lukrativen Affiliate-Links als Lösungs-Angebot für meine Besucher ausgestattet werden?
  • Welches dieser Ziele bedient meine Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit?

Ich stelle als Trainer und Coach oft fest, dass viele Menschen von einem existierenden Produkt ausgehen, ohne sich diese Fragen zu beantworten. Sie handeln oft aus der Not heraus. Das Ergebnis ist meistens, dass sie sich mit Geschäften befassen, für die sie nicht genügend Leidenschaft aufbringen. Ein Geschäft, das ohne Leidenschaft betrieben wird, ist ein totes Geschäft.

Was fehlt mir noch in meinem Marketing-Portfolio?

Ich hatte durch langes Zuhören schon unendlich viel Wissen getankt und auch schon sehr viele Lösungen umgesetzt. Mein Weg war also schon mit Trittsteinen gepflastert. Jetzt wollte ich mich noch mit den fehlenden Steinen befassen, um eine lückenlos gepflasterte Straße zu schaffen. Da mein Hauptthema „Reichweite in den sozialen Medien“ war, habe ich mich für Said Shiripour und Jakob Hager entschieden. Diese Fragen habe ich mir dazu beantwortet:

  • Wie sieht mein kompletter Marketing- und Sales-Funnel aus?
  • Welche Lösungen kenne ich schon und habe sie schon umgesetzt?
  • Wo hat mein Sales-Funnel noch Lücken?
  • Kenne ich Angebote, die diese Lücken würden schließen können?
  • Sind das die wesentlichen Priorität-1-Lücken?

Ich wusste, wie man WEB-Seiten jeglicher Couleur baut. Ich habe eMail-Marketing gut umgesetzt. Ich habe die Methoden Publikations- und Video-Marketing in meine Funnels eingebaut. Ich weiß, wie man sich Ziele setzt und diese verfolgt. Ich war in zahlreichen Social-Media-netzten registriert. Ich habe eine Video-Marketing-Akademie abonniert und setze diese Erkenntnisse um. Ich habe die richtigen Produkte zur Verfügung, die ich leidenschaftlich vertreten kann. Ich kenne die richtigen Controlling-Mechanismen. Und noch sehr viel mehr. Das Einzige, wo ich sicher war, dass ich noch nicht genügend gut war, ist Reichweite in den sozialen Netzen. Alle anderen Berater konnte ich also ab sofort beiseitelegen. Ich wollte mich nur noch mit diesem Thema befassen und dort auch Profi werden. Aber auch für dieses Thema kannte ich gefühlte hundert Berater. Also die nächste Antwort suchen:

Welchem Berater würde ich vertrauen können?

  • Wer kommt für mich sympathisch rüber?
  • Wer hat für mich keine Halligalli-Energie, sondern liefert auf den ersten Blick brauchbare Lösungen?
  • Wer spricht von Größenordnungen, die meiner entsprechen?
  • Wer hat ausreichend Follower, also Menschen, die ihm schon vertrauen?
  • Wer behauptet nicht nur, sondern beweist (oder macht zumindest messbar plausibel)?
  • Wer ist persönlich erreichbar?

Ich schließe nicht aus, dass es unter all den anderen genügend Menschen gibt, die auch Qualität liefern. Aber als Unternehmer weiß ich, dass auch der Sympathie-Anteil wesentlich ist. Für mich bedeutet Sympathie nicht nur „Den finde ich toll“, sondern eben auch „Der liefert brauchbare und realistische“ Impulse. Aber ich war auch sicher, dass es dort draußen haufenweise Berater gibt, die in anderen Größenordnungen operieren als es mein Geldbeutel mitmachen würde. Ich würde mich McKinsey weder leisten können noch wollen. Also suchte ich die Antwort auf diese Frage:

Welchen Berater würde ich mir leisten können?

  • Kann ich das wichtigste Angebot des Beraters leicht und ohne Kredit bezahlen?
  • Steht der Preis in einem vertretbaren Verhältnis zum Angebot?
  • Ist es ein Einmalpreis oder ein fortlaufendes Abo?
  • Würde ich mir ein Abo in Zukunft sicher leisten können?
  • Gibt es messbare Informationen zu Stornoquoten und Rezensionen?
  • Gibt es ein Discount-Angebot?
  • Gibt es Einstiegsangebote kostenlos?

Ich will gar nicht wissen, wie viele Menschen es gibt, die Geld ausgeben, das sie nicht haben. Es ist nicht intelligent; es holt einen ein; es wird Druck erzeugen; es wird von eigentlichen Job ablenken; es wird seinen Beitrag zu weniger Erfolg leisten.

Zu meinem Thema „Reichweite“ bei google und in den sozialen Netzen, habe ich mich für das Duo „Said Shiripour“ und Jakob Hager“ entschieden. Beides junge Männer, die ausgesprochen authentisch, hilfsbereit und messbar rüberkommen. Beides Menschen, die in jungen Jahren schon bewiesen haben, dass ihre Lösungen funktionieren. Beides Menschen, die erreichbar sind. Beides Menschen, die machbare Preise für ihre Angebote bieten. Beides Menschen, die selbst eine eindrucksvolle Präsenz in den Medien zeigen. Beides Menschen, deren Resultate nachzumachen lohnen würden.

Für Deine Praxis

Google-AdWords für Autoren: https://online.erfolgswelt24.com/

Ein kostenloses Tutorial (Traffic-Tipps E-mail Kurs): https://www.jakobhager.com

Said Shiripour Evergreen-Marketing: https://go.DieJanottas.56459.digistore24.com/

Said Shiripour / Jakob Hager SuperGAU: https://goo.gl/blTfDp

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